- Geschrieben von: Jörg Müller
Bodenpflege und Heckenschnitt im Oktober
Abgeerntete Beete sollten über die Wintermonate mit einer Mulchschicht abgedeckt werden. Dazu eignet sich das Herbstlaub oder auch halbgarer Kompost. Auch Erntereste können direkt am Beet zerkleinert und liegen gelassen werden. Mehr Tipps und Tricks für den Kleingarten im Oktober gibt Fachberater Sven-Karsten Kaiser im Gartentipp.
Gut Abgedeckt durch den Winter
Ausnahmen bilden lediglich von Krankheiten befallene Pflanzen, wie zum Beispiel von Braunfäule befallene Kartoffel- oder Tomatenpflanzen oder von Kohlhernie befallene Kohlpflanzen. Diese entsorgt man besser im Hausmüll. Außerdem sollte bei den Flächen, bei denen Braunfäule oder Kohlhernie aufgetreten sind, eine längere Anbaupause (mindestens drei bis fünf Jahre) der von Befall betroffenen Gemüsesorten eingelegt werden. Die Kohlhernie befällt neben Kohlgemüse auch andere Kreuzblütler wie Rauke, Knoblauchrauke, Senf, Rettich, Goldlack, Silberblatt und Barbarakraut.
Das Abdecken mit licht- und wasserundurchlässigen Folien verhindert zwar, dass unerwünschte Beikräuter auflaufen, schadet aber dem Bodenleben. Bei starkem Druck durch Beikräuter und Gräser, die sich über Wurzelausläufer verbreiten, kann nach dem Jäten eine Abdeckung durch unbedruckte Pappen erfolgen. Die verwendeten Kartonagen sollten frei von Klebestreifen sein, damit keine Plastikreste in den Boden gelangen können. Auch schwere Böden sollten nicht mehr umgegraben werden. Das Lockern mit der Grabegabel und das Untermischen von Kompost reicht auch bei sehr lehmigen Böden aus, um im nächsten Frühling eine gute Bodenqualität zu erzielen.
Herabgefallenes Laub kann auf abgeernteten Gartenbeeten als Mulch genutzt werden (Foto: Peggychoucair/Pixabay)
Zeit für den Heckenschnitt
Am 30. September endet die Vogelschutzzeit und Hecken können bis Ende Februar auch stark zurückgeschnitten werden. Wenn die Hecken einer Höhenbegrenzung unterliegen, sollte beim Rückschnitt auch der zu erwartende Neuaustrieb berücksichtigt werden. Eine im Winter auf vorschriftsmäßige Höhe von 1,2 Metern gestutzte Hecke ist im nächsten Frühjahr schnell wieder bei 1,5 Metern. Es empfiehlt sich also ein Rückschnitt auf 0,8 oder 0,9 Meter. Bei Blühhecken wird durch den Rückschnitt die Blühfreudigkeit angeregt.
Auch für Heckenpflanzungen ist der Oktober der richtige Monat. Die Auswahl der Pflanzen sollte dabei möglichst auf einheimische Gehölze fallen. Sie bieten der einheimischen Fauna die optimalen Lebensbedingungen. Allerdings muss beachtet werden, dass auch nicht alle heimische Gehölze durch die Rahmenkleingartenordnung für die Verwendung im Kleingarten zugelassen sind.
Ökotipp des Monats
Düngen mit Asche
Holzasche kann zur Bodenverbesserung verwendet werden. Allerdings sollten die verbrannten Hölzer stets naturbelassen gewesen sein. Lacke, Lasuren und andere Holzschutzmittel enthalten Giftstoffe, die sich nach dem Verbrennen in der Asche wiederfinden. Holzasche enthält Kalium, Calcium und Phosphat, wirkt stark alkalisch und sollte nur in kleinen Mengen ausgebracht werden (leichte Böden bis 100 g/m², schwere Böden maximal bis 300 g/m²). Sehr unproblematisch lässt sich Holzasche ausbringen, indem man sie mit Gießwasser mischt.
Foto: pexels/PixabaySven-Karsten Kaiser,
Gartenfachberater
Zertifizierter Pflanzendoktor
- Geschrieben von: Jörg Müller
Schatten planen für den nächsten Sommer
Was sehr intensive Sonnenstrahlung und große Hitze anrichten können, ist vielen Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern spätestens im diesjährigen Sommer klar geworden. Zerkochte Beeren und Äpfel, Birnen oder auch Gemüse mit starkem Sonnenbrand künden von der zerstörerischen Kraft der Sonnenstrahlen. Tipps und Tricks für heiße Sommer und wichtige Schattenspender im aktuellen Gartentipp.
Der Große schützt den Kleinen
Kurzfristig können Vliese oder Schutznetze helfen, Sonnenbrand zu verhindern. Langfristig ist es besser, die Methoden des Waldgartens zu nutzen. Wer seinen Garten neu anlegt, sollte von vornherein den Schattenwurf von Gehölzen so nutzen, dass ein natürlicher Sonnenschutz entsteht. Dabei schützen die Obstbäume die kleineren Beerensträucher und diese beschatten die Gemüsebeete. Aber auch in bestehenden Gartenstrukturen lässt sich das Wissen der Waldgärtnerinnen und Waldgärtner anwenden. Zahlreiche Gemüsesorten gedeihen auch im Halbschatten. Vor allem Blattgemüse wie Mangold, Spinat, Pak Choi, Feldsalat und Rucola oder auch Kohlgemüse gedeihen unter Gehölzen gut. Sie wachsen zwar etwas langsamer, bleiben dafür aber länger zart und schießen nicht zu schnell. Auch Wurzelgemüse kommen im Schatten gut zurecht. Allerdings sollten Radieschen, Pastinaken und Rote Bete nicht direkt im Wurzelbereich von Gehölzen gesät werden, um durch die notwendige Bodenbearbeitung die Gehölzwurzeln nicht zu beschädigen.
Schattenspender im Garten sorgen für ein angenehmes Klima für Mensch und Tier (Foto: Tatyana Rubleva/Unsplash)
Auch ein Hochbeet im Wurzelbereich von Gehölzen will gut geplant sein. Je größer die überdeckte Wurzelfläche im Verhältnis zur Gesamtwurzelfläche, desto größer ist auch das Risiko, dass das Hochbeet negative Folgen für das Gehölz hat. Die Gesamtwurzelfläche eines Gehölzes ist meist größer als der Kronendurchmesser. Während eine große Süßkirsche mit einer überschatteten Fläche von 50 und mehr Quadratmetern mühelos mit einem zwei Quadratmeter großen Hochbeet klarkommen sollte, kann ein Baum mit kleiner Krone damit schon Probleme haben.
Natürlich kann Gemüseanbau unter Gehölzen auch den Schattenspendern zugutekommen. Durch das Einbringen von Kompost für die Gemüsekultur und das Gießen wird auch das Gehölz mit Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgt. Warme Luft kann wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Deshalb sollten auch schattige Gemüsebeete gemulcht werden. Das verhindert bei großer Hitze und / oder Wind das Austrocknen der oberen Bodenschicht und schützt die Bodenlebewesen.
Ökotipp des Monats
Stark von Hitze und Sonneneinstrahlung ausgedörrte Böden können mit Kompost-Tee wieder aktiviert werden. Sobald nach einer Hitzeperiode der erste Regen gefallen ist, wird der Gartenboden mit den Mikroorganismen aus dem Kompost gegossen. Dafür bereitet man aus zehn Liter Regenwasser und einem Liter reifen Kompost ein Gemisch und rührt es regelmäßig um. Nach einem Tag wird der Tee auf feuchte Flächen ausgebracht.
Foto: AmbreVEGA/PixabaySven-Karsten Kaiser,
Gartenfachberater
Zertifizierter Pflanzendoktor
- Geschrieben von: Jörg Müller
Fruchtgemüse- und Kartoffelernte im August
Im Hochsommermonat August können bei Auberginen, Zucchini und Gurken früh kleinere Früchte geerntet werden. Das schützt die Pflanzen vor Überlastung. Zudem sind bei jungen Früchten die Kerngehäuse noch nicht voll ausgebildet und die Früchte sind so in der Küche leichter zu verarbeiten. Die Pflanzen entwickeln immer neue Blüten, aus denen sich bis in den Spätsommer weitere Früchte bilden.
Erntetipps
Mit stickstoff- und kieselsäurehaltigen Pflanzenjauchen können die Fruchtgemüsepflanzen zusätzlich mit Nährstoffen versorgt werden. Bei Paprika und Tomaten verbleiben die Früchte so lange wie möglich an der Pflanze, um Vollreife zu erreichen. Dann jedoch müssen die Früchte so schnell wie möglich verzehrt oder verarbeitet werden. Nicht selten werden Tomaten- und Paprikafrüchte von Pilzen, wie Schimmel oder pilzähnlichen Erregern wie der Kraut- und Braunfäule befallen. Deshalb sollten die Pflanzen immer gut durchlüftet sein. Auch das gezielte, bodennahe Gießen des Wurzelbereiches und ein Spritzwasserschutz können helfen eine Infektion zu verzögern. Von Kraut- und Braunfäule befallene Tomatenpflanzenteile sollten so schnell wie möglich von der Pflanze entfernt werden. Das betrifft zunächst meist die unteren Blätter.
Kartoffeln müssen zur Ernte vorsichtig ausgegraben werden. Am besten mit einer Grabegabel (Foto: Дмитрий Владимирович/Pixabay)
Bei Kartoffeln erkennt man den richtigen Erntezeitpunkt an der Farbe der Stängel. Solange die Stängel der Kartoffelpflanze grün sind, befinden sich die Knollen in der Wachstumsphase. Zwei bis drei Wochen nachdem Stängel und Blätter vergilbt und vertrocknet sind kann zur Grabegabel gegriffen werden. Frühkartoffeln sind oft schon 90 Tage nach dem Legen erntereif und für den Direktverzehr bestimmt, weil sie nicht gut lagerfähig sind. Die Knollen sind reif, wenn sie sich leicht von der Pflanze lösen lassen. Oft ist die Schale dieser Kartoffeln so zart, dass sie nach gründlichem Waschen mitgegessen werden kann. Die tomatenähnlichen Früchte der Kartoffelpflanze enthalten das leicht giftige Solanin und sind deshalb nicht für den Verzehr geeignet. Auch Kartoffelknollen, die durch Niederschläge oder falsches Gießen freigewaschen wurden, entwickeln grüne Stellen und enthalten Solanin.
Von Kraut- und Braunfäule befallene Kartoffel oder Tomatenpflanzen werden nicht auf den Kompost gegeben, sondern im Hausmüll oder Biomüll entsorgt.
Ökotipp des Monats
Die unmittelbare Nachbarschaft von Kartoffeln und Tomaten ist nicht ratsam, um die Ausbreitung der Kraut- und Braunfäule nicht zu begünstigen.
Flächen, auf denen zukünftig Kartoffeln oder Tomaten angebaut werden sollen, können mit Urgesteinsmehl und/oder mit kieselsäurehaltigen Pflanzenjauchen oder -brühen wie z.B. aus Ackerschachtelhalm verbessert werden.
Die pflanzenverfügbare Kieselsäure stärkt die Zellstrukturen der Gemüsepflanzen, sodass Krankheitserreger schlechter eindringen können.
Foto: Janusz Walczak/PixabaySven-Karsten Kaiser,
Gartenfachberater
Zertifizierter Pflanzendoktor
- Geschrieben von: Jörg Müller
Hitze und Dürre im Hochsommermonat Juli
Rein phänologisch betrachtet beginnt der Hochsommer mit der Reife des Sommergetreides. In der Vergangenheit war das meist Mitte Juli der Fall. Mit dem voranschreitenden Klimawandel verschieben sich solche althergebrachten Zuschreibungen. Die Meteorologen sprechen von einem Hochsommertag bei Temperaturen höher 30° Celsius. Nach dieser Lesart wäre 2026 auch der Juni schon ein Hochsommermonat gewesen.
Die Gärtnerinnen und Gärtner sehen sich durch anhaltende Hitze und damit einhergehende Dürre vor besondere Herausforderungen gestellt. Jetzt ist kluges Wassermanagement und Mulchen gefragt. Je trockener das Mulchmaterial, desto dicker darf die Mulchschicht ausfallen. Heumulch zum Beispiel darf Gemüsepflanzen fasst vollkommen bedecken. Das schützt die Pflanzen auch vor Sonnenbrand. Durch Totholzhaufen können die Käferpopulationen im Kleingarten unterstützt werden. Laufkäfer und der Schwarze Moderkäfer sind ausgezeichnete Schneckenjäger.
Auch Beerenobst sollte beschattet werden, um Sonnenbrand an Früchten und Blättern zu verhindern. Langfristig ist es klug, Gehölze im Garten so zu staffeln, dass die höheren Bäume dem Beerenobst und den Gemüseflächen Schatten spenden. So spart man sich die aufwendige Beschattung durch Sonnensegel oder Vliese.
Vögel und Insekten freuen sich im Sommer über flache Trinkschalen zum Abkühlen und Baden (Foto: Pixabay).
Ende Juni bis Anfang Juli ist bei Obstbäumen die richtige Zeit für den Sommerriss. Junge, unerwünschte Triebe werden mitsamt den am Triebschaft sitzenden schlafenden Augen vom Altholz gerissen. Wenn solche Triebe nur geschnitten werden, treiben die am Altholz verbleibenden schlafenden Augen wieder aus.
Holz und Laub aus dem Ernteschnitt von Pfirsichen, Süß- und Sauerkirschen wird gehäckselt und als Mulch unter Beerensträuchern oder auf Wegen ausgebracht oder im Kompost eingearbeitet. Kleine oder beschädigte Früchte, die im Junifruchtfall nicht abgeworfen wurden, sollten nun ausgepflückt werden, damit die verbleibenden Früchte bessere Entwicklungschancen haben.
Von Gehölzen, Stauden und Kräutern können im Juli Stecklinge geschnitten werden. Dabei muss auf gesundes Ausgangsmaterial und saubere Schnittwerkzeuge geachtet werden. Die meisten Stecklinge benötigen hohe Luftfeuchtigkeit, um Wurzeln zu bilden. Die Gartenschere kann mit Essigessenz, hochprozentigem Alkohol oder heißem Wasser desinfiziert werden.
Ökotipp des Monats
Gesundkur für Gurkenpflanzen
Gurkenpflanzen gedeihen besser, wenn pro Pflanze eine Handvoll getrockneter Kaffeesatz eingearbeitet wird. Mit Brennnesseljauche kann zudem eine optimale Nährstoffversorgung sichergestellt werden. Zudem wirkt das Gebräu leicht abschreckend auf Schädlinge.
Ein Gemisch aus Wasser und Rohmilch im Verhältnis 5:1über die Pflanzen gesprüht hilft gegen Pilzkrankheiten.
Foto: Tom analogicus/PixabaySven-Karsten Kaiser,
Gartenfachberater
Zertifizierter Pflanzendoktor
- Geschrieben von: Jörg Müller
Jetzt ist Saat- und Pflanzzeit
Im Frühsommer ist die letzte Gelegenheit im laufenden Gartenjahr noch einmal Schnittsalat, Kopfsalat, Kohlrabi, Möhren und Blumenkohl zu säen. Der 21. Juni ist ein wichtiger Termin zur Aussaat von Chinakohl, Endivien und Fenchel. Werden diese Gemüse vor dem 21. Juni gesät, erhalten sie zur Tagundnachtgleiche einen zu hohen Lichtreiz und bilden einen vorzeitigen Blütenstand aus. Sie „schießen“. Das Gemüse wird holzig und bringt keinen Ertrag mehr.
Ernten und Säen
Knoblauch, der im vergangenen Jahr gepflanzt wurde, kann ausgegraben werden, wenn die Blätter gelb werden. Gebündelt kann er unter einem Dach getrocknet werden und hält sich so bis in den Winter. Die Dauergemüse grüner Spargel und Rhabarber werden nur bis zum Johannistag am 24. Juni beerntet. Die Pflanzen können sich danach erholen, um auch im kommenden Jahr wieder gute Ernte zu bringen. Bei den meisten Rhabarbersorten steigt außerdem der Oxalsäuregehalt, sodass der Verzehr gesundheitliche Beschwerden verursachen kann.
Auch für zweijährige Zierpflanzen ist der Juni der richtige Aussaattermin. Stiefmütterchen, Gänseblümchen, Vergissmeinnicht, Islandmohn und Goldlack erblühen im nächsten Frühjahr, wenn sie jetzt gesät werden. Königskerze, Stockrose, Fingerhut und Bartnelke kommen im nächsten Sommer zur Blüte.
Königskerzen, Stockrosen, Fingerhut und Co. sorgen für einen Bauerngarten-Look (Foto: Kerstin Riemer/Pixabay)
Der Juni ist außerdem der richtige Zeitpunkt, um im Frühjahr blühende Stauden wie Steinbrech, Mohn, Schwertlilien, Bergenien und Grasnelken zu teilen. Für Bergenien und Schwertlilien ist das Teilen sogar eine Verjüngungskur, die hilft dem Verkahlen der Mitte des Wurzelstocks vorzubeugen. Dazu werden die Pflanzen ausgegraben und die alten Mittelstöcke herausgeschnitten. Die Schnittstellen verheilen im Sommer schnell. Um das Anwachsen der geteilten Stöcke zu fördern, werden auch die Blätter auf zirka 10 Zentimeter eingekürzt.
Fast alle Beerensträucher lassen sich durch Absenker vermehren. Ob Brombeere, Johannisbeere, Maibeere oder Stachelbeere, man kann einen Vorjahrestrieb anritzen, die geritzte Stelle in eine kleine Bodenmulde drücken und mit Draht fixieren. Danach wird der Trieb an einem kleinen Stab wieder aufgerichtet. Im kommenden Jahr wird er eigene Wurzeln entwickelt haben. Dann ist es Zeit den Trieb von der „Mutterpflanze“ zu trennen und an einen eigenen Standort umzupflanzen.
Ökotipp des Monats
Schatten tut den Pflanzen gut
In klimafitten Gärten kommt es nicht nur darauf an, den Boden stets bedeckt zu halten, um zu starke Verdunstung zu vermeiden. Auch Schattenwürfe von Bäumen und Büschen können für Beetpflanzen ein guter Schutz sein. Bauwerke mit Gründächern heizen sich nicht so stark auf, wie Bauwerke mit Blech- oder Dachpappeneindeckung.
Auch die Wände von Gartenhäusern lassen sich mit Kletterpflanzen leicht begrünen. Und wer sich für Wein, Kiwi, Akebie (Klettergurke) oder Bohnen entscheidet, hat den Platz am Haus gleich noch für den Obst- und Gemüseanbau genutzt.
Foto: no_second_best/PixabaySven-Karsten Kaiser,
Gartenfachberater
Zertifizierter Pflanzendoktor
Die hier vorgestellten Gartentipps wurden vom Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V und dem sächsischen Verbandsjournal "Unser Kleingarten" veröffentlicht.
Diese Beiträge werden vom LSK und dem Journal kostenlos für den Aushang in der Gartensparte zur Verfügung gestellt.
Auf den Internetseiten des Landesverbands gibt es eine riesige Auswahl an nützlichen Tipps, und rechtliche Informationen rund um den Kleingarten. Ein Blick auf die Seiten des Dachverbands lohnt sich für jeden Kleingärtner.
Der Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V ist der
Dachverband der Kleingärtner in Sachsen mit Sitz in Dresden.
Hier geht es zur Seite: https://www.lsk-kleingarten.de/
Das sächsische Verbandsjournal
Garten-Ratgeber für Kleingärtner und Hobbygärtner mit praktischen Gartentipps zum ökologischen und nachhaltigen Obst- und Gemüseanbau sowie naturnahem Gärtnern.
Hier geht es zur Seite https://www.unser-kleingarten.de/

